Mein Bekenntnis zur Bürgermeisterkandidatur 2024

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,

das Amt des Bürgermeisters ist sehr vielfältig. Es ist ein anspruchsvoller Beruf als Verwaltungschef, Projektmanager, Stadtvertreter, Politiker und Mensch, der immer im Dienst ist. Das macht das Amt so interessant für mich. Durch die Wahl ist es eine Berufung für eine Zeit von sechs Jahren, was in unserer Demokratie per Gesetz klar geregelt ist.

Auf die Frage, warum ich wieder für das Amt des Bürgermeisters kandidiere, gibt es eine klare Antwort: 

Ich will weiter als Bürgermeister der Stadt Ruhla dienen und gemeinsam mit den Menschen Chancen für eine gute Zukunftsentwicklung nutzen. Kurz: Gemeinsam die Chancen nutzen. 

Mein Handeln basiert auf meiner Grundhaltung:

Ich glaube an das Gute in unsererStadt, an die Menschen, ihre tollen Ideen und guten Taten.

Ich glaube an die Kraft der Familien, Freunde und Nachbarn, die in Krisenzeiten zusammenhalten.

Ich glaube an die Wirkung der Vereine, Menschen mit ähnlichen Interessen zusammenzubringen.

Ich glaube an den Geist unserer Unternehmen, die Krisen der heutigen Zeit zu bewältigen.

Ich glaube an die Kompetenz der Verwaltungsmitarbeiter, die städtischen Aufgaben bei Bereitstellung der notwendigen Mittel zu erledigen.

Ich glaube an das demokratische Verständnis der Stadträte und der Bürger, dass Konflikte sachlich gelöst werden können und dass die kommunale Selbstverwaltung mit konstruktivem und gemeinsamem Handeln aller funktioniert.

Diese Haltung wird mich auch in meiner 2. Legislatur leiten.

Durch die tägliche Arbeit der letzten sechs Jahre habe ich meine Kompetenzfür Verwaltungstätigkeit, Gremienarbeit und Projektmanagement ständig erweitert. Aufgrund der zahlreichen Krisen wie Corona, Steuereinbrüche, Sparzwänge, Energiekrise und Inflation, die sich auch bis heute auf die Stadt auswirken, bin ich krisenerprobt. Mit meinem Leben hier im Ort, meinen Vereinsaktivitäten und durch die vielen Begegnungen mit Bürgern, Vereinsmitgliedern und Unternehmern bei verschiedenen Anlässen bin ich in der Stadt verwurzelt

Als Forstwissenschaftler lernt man vernetzt zu denken, standortgerecht zu empfinden und nachhaltig zu handeln. So gehe ich fachlich lösungsorientiert an die Erfüllung der Aufgaben heran. Dabei versuche ich immer, den anderen und seine Sicht zu verstehen und bleibe auch in Konfliktsituationen sachlich und ausgeglichen

Die Stadt steht vor großen Herausforderungen. Deswegen möchte ich weiterhin meine ganze Kraft als Bürgermeister zum Wohle der Stadt einsetzen.